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Alle Jahre wieder: Für Allergiker beginnt mit dem Frühling auch wieder die Heuschnupfen-Saison/ Fotolia

Gesundheit

Heuschnupfen: Die Pollen-Saison ist eröffnet!

Der Frühlingsbeginn zeigt sich dieses Jahr von seiner extremen Seite. Hohe Temperaturen, ungewöhnlich viele Sonnenstunden, wenig Regen – in Deutschland bricht die Pollenbelastung bereits jetzt Rekorde.


Für die einen ist der kalte Winter die ungemütlichste Jahreszeit, anderen graut es besonders vor dem Frühlingsbeginn. Rinnende Nasen, juckende Augen und Niesanfälle: Für Allergiker hat spätestens Anfang März die Pollen-Saison begonnen. Und diese startet bereits jetzt mit Rekordzahlen: Die "Deutsche Stiftung Polleninformationsdienst" berichtete schon im Februar von "historischen Rekordwerten" beim Erlenpollenflug.  

Erle und Hasel erleben Höhenflüge 

Wie von Experten prognostiziert, sind die Hasel und die Erle vergangene Woche in die Vollblüte übergegangen. Das ungewöhnlich sonnige und warme Wetter in Österreich und Deutschland begünstigt den Pollenflug laut Experten enorm. Die aktuelle Grafik von Statistazeigt, dass mit März außerdem die Pappel, Weide, Esche und Birke ihre Hauptblütezeit beginnen. Jene Pollenkörner fliegen meist bis Ende Mai durch die Lüfte. Die Hauptblütezeit der Gräser beginnt laut Analysen in der zweiten Mai-Hälfte und zieht sich über den gesamten Juni. 

Heuschnupfen: Die häufigsten Symptome 

Zu den individuell leicht bis sehr stark ausgeprägten Symptomen zählen unter anderem tränende, juckende oder brennende Augen, Niesanfälle, Reizung und folglich vermehrte Sekretproduktion der Nasenschleimhäute, Juckreiz im Rachen, Müdigkeit, Schlafstörungen, chronische Atemwegserkrankungen und in schweren Fällen sogar Atemnot. Statista und Yougov haben in einer gemeinsamen Umfrage herausgefunden, dass sich jeder 5. der 1.000 befragten Deutschen als Pollenallergiker bezeichnet. 74% klagten hierbei über gereizte Augen, 70% berichteten von Niesattacken und 49% werden in der kritischen Zeit von einer chronisch verstopften Nase heimgesucht.  

Worauf sollte man achten?  

Wird eine Pollenallergie ignoriert und bleibt über längere Zeit unbehandelt, drohen chronische Atemwegserkrankungen, die unter anderem zu Asthma führen können. Antihistaminika in Form von Tabletten und Cortison-Nasensprays verschaffen erste Abhilfe, langfristig kann unter anderem eine relativ aufwendige und zeitintensive „Hyposensibilisierung“ zur Besserung der Symptome führen. Auf den Pollenflug abgestimmtes Verhalten trägt ebenfalls zur Linderung bei: Nicht direkt nach Regen spazieren zu gehen, sich nicht zu lange in Wiesen und Feldern aufzuhalten, die Fenster tagsüber geschlossen zu halten und Lebensmittel, die Reste von Blütenstaub enthalten könnten zu meiden, wird hierbei empfohlen. Wenn schulmedizinische Methoden zu keiner Besserung führen, können sich Betroffene außerdem an TCM-Techniken und anderen alternativmedizinische Heilmethoden versuchen. 

Wer sich bei der Behandlung von Heuschnupfen & Allergien eine vertrauensvolle Atmosphäre und die beste medizinische Betreuung wünscht, einfach unter (01) 961 9173 anrufen und jetzt kostenlos informieren! Für Kunden von PRIVATpatient.at werden außerdem die Kosten für Wahlärzte und alternative Heilmethoden übernommen. 

Quellen:
http://www.pollenstiftung.de/
https://de.statista.com/infografik/8456/pollenflugkalender/
https://de.statista.com/infografik/9182/symptome-bei-heuschnupfen/ 

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