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Im Zweifelsfall ist der Arzt des Vertrauens immer der beste Ansprechpartner/ Bild: Adobe Stock

Gesundheit

Coronavirus und Co: So erkennen Sie Falschmeldungen im Netz

Das rasche Erkennen von Fake News ist in Zeiten wie diesen enorm wichtig, um unnötige Ängste und Sorgen zu vermeiden und Falschmeldungen nicht weiterzuverbreiten. Wenn es um Informationen zu gesundheitlichen Themen geht, sind die ÄrztInnen des Vertrauens nach wie vor die verlässlichste Quelle.


Das World Wide Web ist Fluch und Segen zugleich – das zeigt sich auch in der Krise. Während es ein wahrer Segen ist, in Zeiten wie diesen den Kontakt zu seinen Liebsten digital aufrechterhalten zu können, von zuhause zu arbeiten und sich jederzeit und in Sekundenschnelle über die aktuelle Lage informieren zu können, zeigt sich der Fluch in Form von Fake News zum Coronavirus. Von Aussagen darüber, dass es das Virus gar nicht gibt über falsch interpretierte Zitate von ExpertInnen bis hin zu Meldungen zu Medikamenten-Engpässen und halbwahren Aussagen zu Risikogruppen – das Netz ist zurzeit voll mit Falschmeldungen und Spekulationen rund um COVID-19. Welch gravierende Folgen unvorsichtige Aussagen und deren rasante Verbreitung haben können, zeigt der besorgniserregende Anstieg an Vergiftungen, nach US-Präsident Donald Trumps Vorschlag, Corona-PatientInnen mit Desinfektionsmitteln zu behandeln. 

Wie erkenne ich Fake-News? 

Das Problem der rasanten Ausbreitung von Falschmeldungen im Netz ist kein neues. Doch seit Beginn des Ausbruchs von COVID-19 scheint die Verbreitung von Fake News förmlich zu explodieren. Vor allem in den sozialen Netzwerken werden mit Vorliebe Verschwörungstheorien geteilt und Panik geschürt. So warnte das Innenministerium bereits im März vor Falschmeldungen auf Social Media und über Messenger-Dienste, wie WhatsApp. Wir haben einige hilfreiche Tipps zusammengefasst, mit denen Sie Fake News schneller entlarven. 
 
1. Autoren und Quellen. 
Wenn Sie Artikel oder Videos lesen bzw. ansehen, achten Sie immer auf die Autoren und Quellen. In faktenbezogenen Artikeln sind fast immer ein Autor bzw. eine Quelle zu finden. Auf seriösen Websites gibt es außerdem immer ein Impressum mit weiterführenden Informationen. Und auch wenn Kettenbriefe mit Text, jedoch ohne Links zu den Artikeln bzw. Quellen über Messenger-Dienste versendet werden, ist Vorsicht geboten!

2. Inhalt und Stil beachten! 
Reißerische Texte mit vielen Frage- bzw. Ausrufezeichen können Hinweise auf Fake News sein. Achten Sie auf den Inhalt und versuchen Sie zu bewerten, ob dieser der Information dient, oder Angst und Panik schüren soll.  

3. Auf die Bilder achten! 
Achten Sie auch immer auf die Bebilderung von Artikeln und Videos. Aufsehenerregende Fotos (oft auch Collagen) sind nicht selten ein Anzeichen dafür, dass es sich auch beim Inhalt um Reißerisches handeln wird. 

4.Quellenrecherche:Vergleichen Sie! 
Sind Sie sich nicht sicher, ob die Informationen, die Sie gelesen oder gesehen haben der Wahrheit entsprechen, machen Sie einen Gegen-Check. Versuchen Sie, andere Meldungen zum Thema zu finden, bzw. vergleichen Sie, wie andere Medien dieses Thema darstellen.  

5. Informieren Sie sich bei seriösen Quellen! 
Vor allem (aber nicht nur) in Zeiten wie diesen macht der ORF eine großartige Arbeit. Alle wichtigen News zum Thema “Corona” gibt’s hier.

Gesundheitliche Beschwerden und Ängste: Kann Dr. Google helfen?  

Geht es um Informationen zu gesundheitlichen Themen, sind und bleiben die ÄrztInnen des Vertrauens die zuverlässigste Quelle. Nicht wenige Menschen haben sich etwa in den letzten Wochen gefragt, ob sie zur Risikogruppe für COVID-19 zählen oder nicht – bei individuellen Fragen wie diesen sollte man keinesfalls blind auf Dr. Google vertrauen. Und auch bei Meldungen zu Medikamenten-Engpässen, die im vergangenen Monat auf Social Media mehrmals die Runde gemacht haben, sind die behandelnden ÄrztInnen die besten Ansprechpartner. Nur so können Unsicherheiten geklärt und Unwahrheiten entkräftet werden. 

Allgemein gilt: Von Diagnosen oder gar Selbsttherapie mit Informationen aus dem Internet wird dringend abgeraten. Sollten Sie Beschwerden oder Fragen haben, wenden Sie sich an Ihren behandelnden Arzt/ Ihre behandelnde Ärztin. Die hohen Sicherheitsmaßnahmen in Österreichs Arztpraxen und Krankenhäusern gewährleisten eine dringend notwendige medizinische Versorgung. Und für die Zeit nach der Krise gilt wieder: Umso früher man mit Beschwerden ExpertInnen aufsucht, desto länger und gesünder das Leben. Vorsorge und Früherkennung retten Leben.  

Für eine gute und effektive Behandlung beim Arzt/der Ärztin braucht es Zeit, Aufmerksamkeit und das Gefühl, ernst genommen und verstanden zu werden. Mit Unterstützung von PRIVATpatient.at genießen sie neben kurzen Wartezeiten auch die beste und ausführlichste medizinische Versorgung beim Arzt Ihres Vertrauens. Einfach unter (01) 961 9173 anrufen und jetzt kostenlos informieren! 

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