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Self-Care ist das A und O für ein glückliches, gesundes Leben.

Gesundheit

Auf sich achten: Wie bewusste Self-Care gesund hält

Wer auf einen gesunden Lebensstil achten will, muss auch der "Self-Care" genügend Aufmerksamkeit schenken.


Stress im Beruf, in der Partnerschaft oder als Mama zu Hause – der Alltag verlangt uns oft jede Menge an Energie ab. Und wer viel um die Ohren hat, vergisst dabei leicht sich selbst. Dabei ist Self-Care eine der wichtigsten Voraussetzungen für einen langfristig gesunden Körper und eine ausgeglichene Psyche. Wer bewusst auf sich selbst Acht gibt, lebt gesünder und länger, geht entspannter mit Stresssituationen um, wird ein besserer Partner, Freund und Elternteil und kann nebenbei zahlreichen Erkrankungen entgegenwirken. Wir haben zusammengefasst, warum es sich auszahlt, in das eigene Wohlbefinden zu investieren und worauf man dabei achten sollte. 

1. Stressreduktion 

Der richtige Umgang mit Stress ist das A und O für einen gesunden Körper und eine intakte Psyche. Zahlreiche Studien weisen bereits auf die vielen negativen Auswirkungen von chronischem Stress auf Körper und Psyche hin. Sich bewusst Gutes zu tun, seine eigenen Grenzen zu kennen und zu respektieren und im Zweifelsfall professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen, zahlt sich also langfristig aus.  

2. Work-Life-Balance 

Einen gesunden Ausgleich zwischen Job und Privatleben zu schaffen wird immer bedeutender. In einer Gesellschaft, in der wir auf arbeiten, arbeiten und noch mehr arbeiten gedrillt werden, fällt es oft schwer, eine gesunde Balance herzustellen. In einer Studie, die in der Zeitschrift für Arbeits- und Organisationspsychologie veröffentlicht wurde, haben ForscherInnen 54 Übersichtsstudien zum Thema „krankmachende Arbeitsbelastungen“ analysiert. Dabei stellte sich heraus, dass Faktoren wie „Aufwand-Belohnungs-Missverhältnis“, „Überstunden“, „Nachtschichten,“ „wenig Unterstützung“, „Aggressionen von Kollegen“ und „Arbeitsplatzunsicherheit“ das Risiko steigern, an Typ-2-Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Depressionen und Angststörungen zu erkranken. Deshalb ist es wichtig, Job und Freizeit immer klar abzugrenzen, die freien Stunden und Tage zur Entspannung und Regeneration zu nutzen und sich stets genug Zeit für sich selbst, Familie und Freunde zu nehmen. Wir können im Arbeits- und Privatleben nur dann langfristig funktionieren, wenn wir auf einen gesunden Ausgleich achten.  

3. Die eigene Widerstandskraft trainieren 

Eine Studie der Boston University School of Medicine zeigt, dass Menschen, die positiv denken, gesünder und länger leben. Sich darin zu üben, in Stresssituationen ruhig zu bleiben, zwischen tatsächlich wichtigen Dingen und unnötig belastenden Gedanken zu unterscheiden, sich in Dankbarkeit zu üben und sich auch in schwierigen Situationen stets auf die Lösung und nicht das Problem zu fokussieren, kann uns zu positiveren und folglich auch gelasseneren, widerstandsfähigeren Menschen machen.  

4. Wer offen mit Problemen umgeht, lebt länger 

Warum Frauen länger leben als Männer? Unter anderem, weil sie offener mit körperlichen und psychischen Problemen umgehen und bei Beschwerden schneller einen Arzt/eine Ärztin aufsuchen! Wer also regelmäßig zu Vorsorgeuntersuchungen geht und Wehwehchen zeitnah abklären lässt, anstatt seine Gesundheit dem Zufall zu überlassen, wird mit zusätzlichen gesunden Lebensjahren belohnt.  

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Quellen: 

https://www.who.int/gho/publications/world_health_statistics/2019/en/ 

https://econtent.hogrefe.com/doi/abs/10.1026/0932-4089/a000186 

https://www.pnas.org/content/early/2019/08/20/1900712116  

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