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Private Spitälter verschieben auch während dem 2. Lockdown keine Operationen / Bild: Adobe Stock

Lockdown: In Privatspitälern finden geplante Operationen trotzdem statt

Der 2. Lockdown ist in Kraft. Wie beim 1. Lockdown im Frühjahr sind auch jetzt viele Menschen in Österreich von verschobenen Operationen betroffen.


Immer mehr Coronavirus-Fälle in den Spitälern sorgen dafür, dass mit den Kapazitäten gehandhabt werden muss. Die Intensivstationen in Österreichs Krankenhäusern werden immer voller. Das hat auch Auswirkungen auf geplante Untersuchungen, Behandlungen und Operationen. Außerdem werden PatientInnen laut Medienberichten vielerorts rascher als üblich entlassen, was sich wiederum auf die Qualität der Nachversorgung auswirken kann.  

OP-Verschiebungen in ganz Österreich 

Österreich befindet sich im Ausnahmezustand. Die Notfallversorgung sei zwar noch gewährleistet, im Großteil der Spitäler in Tirol komme es aber beispielsweise schon zu zahlreichen Verschiebungen von Operationen. In Vorarlberg ist die Lage noch ernster – hier gebe es bereits Einschränkungen in der Versorgung bei schweren Unfällen. Und auch in den restlichen Spitälern Österreichs (vor allem in der Steiermark, in Oberösterreich, Wien und Niederösterreich) ist die Stimmung enorm angespannt. Zahlreiche, nicht dringend und sofort nötige Operationen werden hier vorerst abgesagt. Die Betten sollen für Infektions-PatientInnen freigehalten werden. Laut Patientenanwaltschaft leiden nun vor allem jene, bei denen auch eine akute Schmerzsymptomatik vorliegt. 

Bei Beschwerden unbedingt das Krankenhaus aufsuchen! 

Um Folgeschäden wie die des 1. Lockdowns zu vermeiden, rufen ÄrztInnen nun dazu auf, bei akuten Problemen unbedingt ExpertInnen aufzusuchen. „Patienten mit Beschwerden sollen sich nicht scheuen, das Krankenhaus aufzusuchen“, hieß es etwa vom Kärntner Landespressedienst. Während des 1. Lockdowns kam es laut einer Studie der Med-Uni-Graz zu 80% mehr Todesfällen durch Herzinfarkte. Viele Menschen haben sich demnach aus Angst vor dem Virus gescheut, Krankenhäuser und Arztpraxen aufzusuchen.  

Mit einer privaten Krankenversicherung für den Fall der Fälle gewappnet 

In privaten Spitälern werden dringend notwendige Operationen nicht verschoben. Hier arbeitet man mit Covid-Tests gegen Verschiebungen.  

Höchste Sicherheitsvorkehrungen, kurze Wartezeiten, Ärztinnen und Ärzte, die sich auch in Zeiten wie diesen genug Zeit nehmen und die beste medizinische Versorgung im Privatspital Ihrer Wahl: Die private Krankenversicherung ist der ideale Begleiter durch Krisenzeiten – und für die Zeit danach. Ganz egal, ob es sich um geplante Eingriffe bzw. Behandlungen oder um einen Notfall handelt.

Nur noch 2020 rund 10 % auf die private Krankenversicherung sparen 

Alle, die über eine private Krankenversicherung nachdenken, sollten nicht mehr lange zögern. Denn mit 1.1.2021 steigen die Prämien um rund 10 %. Grund dafür ist die versicherungstechnische Berechnungsformel für das Alter der Versicherten (Kalenderjahr - Geburtsjahr). Damit werden ab 2021 Neuanträge um ein Jahr älter eingestuft – und somit steigen die monatlichen Prämien um ca. 2,6 %. 

Zusätzlich senkt das Bundesministerium für Finanzen (BMF) den Rechnungszins von aktuell 1,0 % p.a. auf 0,5 % p.a. Das hat zur Folge, dass die Prämien steigen. Und zwar um rund 7 % pro Jahr. 

Für alle, die sich noch 2020 versichern lassen, zählen diese Erhöhungen jedoch nicht! Damit sparen Sie ca. 10 % auf die Laufzeit Ihres Vertrages. Ein guter Grund, nicht länger mit dem Abschluss zu warten!

Auf einen Blick: Warum genau jetzt eine private Krankenversicherung wichtig ist:

  • Viele Wahlarztpraxen waren und sind auch in Krisenzeiten für Ihre PatientInnen da, wenn Kassenordinationen längst geschlossen haben. 

  • Beste Versorgung mit höchsten Sicherheitsvorkehrungen und kurzen Wartezeiten in den Privatpraxen und -spitälern. 

  • Digitale Dienste sind bereits in den Praxisalltag integriert und ermöglichen auch in schwierigen Zeiten rasche ärztliche Hilfe. 

  • Dringende Operationen werden nicht verschoben – sondern durch Covid-Tests ermöglicht. 

  • Günstig abschließen und rund 10% bei den Prämien sparen: Wer 2020 abschließt, ist von der Prämienerhöhung 2021 nicht betroffen! 

Einfach unter (01) 961 9173 anrufen oder online besuchen und kostenlos informieren! 

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