
▶️ 35 % der Ärzt:innen gehen bald in Pension.
In Österreich sind 52.005 Ärztinnen und Ärzte tätig – 18.189 davon erreichen in den nächsten zehn Jahren das Regelpensionsalter. Das sind mehr als ein Drittel der gesamten Ärzteschaft. (Quelle: Österreichische Ärztekammer)
▶️ Wien hat weniger Betten – bei mehr Bevölkerung.
Laut Wiener Gesundheitsinfrastrukturreport wurden von 2020 bis 2025 im öffentlichen Spitalsbereich 878 Betten abgebaut (–6,4 %), während die Bevölkerung im selben Zeitraum um 6,1 % gewachsen ist. Das bedeutet: pro Einwohner:in stehen heute rund 12 % weniger Betten für Kassenpatient:innen zur Verfügung. (Quelle: Wiener Gesundheits-Infrastruktur-Report 2025)
▶️ Kinder warten auf HNO-OPs – teils rund ein Jahr.
Bei geplanten HNO-Eingriffen (z. B. Mandel-/Polypen-OPs) sind lange Wartelisten kein Einzelfall mehr: ORF-Recherchen nennen im HNO-Bereich bis zu 50 Wochen Wartezeit, Arbeiterkammer-Infos sprechen in einzelnen Krankenhäusern sogar von rund 55 Wochen. (Quelle: ORF)
▶️ Gangbetten sind ein Alarmsignal – und längst Thema.
Der Wiener Stadtrechnungshof hat die Anzahl der Gangbetten in städtischen Spitälern kritisiert – ein sichtbarer Hinweis darauf, wie knapp Kapazitäten werden, wenn Stationen überlaufen. (Quellen: Wiener Stadtrechnungshof, ORF)
▶️ Orthopädie unter Druck: Speising & Herz-Jesu im Fokus.
In Wien gibt es für das Orthopädische Spital Speising und das Herz-Jesu-Krankenhaus Pläne für massive Kürzungen – mit Warnungen vor einer Halbierung der Betten. In Berichten wurden als Größenordnungen u. a. 240→116 Betten (Speising) und 90→50 Betten (Herz-Jesu) genannt. (Quelle: ORF)
Die Konsequenz ist simpel: Wer auf planbare Medizin angewiesen ist, wartet. Und Warten bedeutet im Ernstfall nicht „unangenehm“, sondern: späterer OP-Termin, längere Schmerzen, längere Ausfälle – und bei Kindern zusätzliche Belastung für die ganze Familie.
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