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Was sind die Unterschiede im Umgang mit der Krise im öffentlichen und privaten Spitalswesen? Bild: Adobe Stock

Gesundheitssystem

Auch in Krisenzeiten: Die private Versicherung als Garant für hochwertige Betreuung im Spital

Die Corona-Krise hat Österreich auf den Kopf gestellt und in fast alle Bereiche unseres Lebens eingegriffen. Auch im öffentlichen Spitalswesen sind die Folgen deutlich spürbar.


Die Corona-Krise und ihre Folgen haben in vielen Bereichen unserer Gesellschaft Defizite sichtbar gemacht – so auch im Gesundheitssystem. Obwohl die Zahlen der Infizierten in Österreich im Vergleich zu anderen Ländern sehr niedrig gehalten wurden und eine Überlastung des Gesundheitssystems de facto verhindert wurde, haben sich die Corona-Maßnahmen dennoch extrem auf die Qualität der ärztlichen Betreuung und Behandlung ausgewirkt. Von verschobenen Operationen über geschlossene Ambulanzen bis hin zu Entbindungen ohne seinen Partner an der Seite.

Corona-Maßnahmen: Die Folgen im öffentlichen Spitalswesen

Die Sicherheits-Maßnahmen, die mit März in Kraft getreten sind hatten und haben massive Einschnitte im öffentlichen Spitalswesen zur Folge. Geplante Operationen wurden in die Zukunft verschoben oder schlichtweg ohne Verschiebung abgesagt, Kontrolluntersuchungen und Routineuntersuchungen fielen ebenfalls Verschiebungen zum Opfer. Allein in Wien wurden demnach 2.000 Eingriffe verschoben.

Viele öffentlichen Ambulanzen waren nur noch im Notbetrieb und stark eingeschränkt zugänglich. „Leichte Fälle“ wurden abgewiesen, Ehepartner durften ihre Frauen nicht in den Kreissaal begleiten und selbst Besuche von Kindern und Schwerkranken wurden strengstens untersagt. Aufgrund der Tatsache, dass Reservekapazitäten in Krankenhäusern freigehalten werden müssen und es grundsätzlich jederzeit zu einer Rückführung zum Notbetrieb kommen kann, fürchten sich nun viele Menschen vor der Zukunft. „Diese Situation wird uns noch viele Monate, vielleicht sogar Jahre begleiten. Einen normalen Alltag gibt es erst nach Covid. Das wird frühestens 2022 oder 2023 sein“, meint auch Prim. Chrisoph Wenisch, Leiter der Covid-Abteilung im Kaiser-Franz-Josef-Spital.

Privates Gesundheitssystem: Sichere Alternative für Krisenzeiten

Ganz anders zeichnet sich das Bild der Behandlungen im Krankenhaus im privaten Gesundheitssystem. In Privatspitälern fanden demnach kaum bis gar keine Verschiebungen von geplanten Operationen, Kontroll- und Routineuntersuchungen statt. Vor stationären Aufenthalten wurden PatientInnen zur maximalen Sicherheit Coronavirus-Tests unterzogen. Waren diese negativ, war die geplante Aufnahme, wie vor Covid19 vereinbart, möglich.

Im Gegensatz zu Ambulanzen öffentlicher Spitäler boten und bieten private Ambulanzen außerdem telemedizinische Dienste und Angebote wie z.B. Video-Physiotherapie an. Geplante Informationsabende der Geburtshilfe für werdende Eltern konnten außerdem gemütlich als Webinar von zuhause verfolgt werden. Und auch Besuche wurden im privaten Bereich anders geregelt: Hier durften Kinder bis 14 Jahre von einem Elternteil- und schwer Kranke nach Absprache und unter Einhaltung strenger Sicherheitsmaßnahmen von Angehörigen besucht werden.

Gesundheit umdenken!

Das war bestimmt nicht die letzte Pandemie“ diese Befürchtung hört man von zurzeit von vielen Menschen. Die Ausbeutung der Natur, die daraus resultierende Klimakrise mit ihren immer heißeren Sommern und deren zahlreichen Folgen stellen uns vor eine ganze Reihe neuer potentieller Krisen, die sich auch auf unsere Gesundheit auswirken werden. Kurz: Die nächsten Jahre und Jahrzehnte halten einige Herausforderungen bereit.

Die Corona-Krise hat aufgezeigt, wie schnell die medizinische Versorgung im öffentlichen Gesundheitssystem auf fast Null heruntergefahren werden kann. Das ist nicht vertretbar – denn auch Operationen, Untersuchungen und Behandlungen, die nicht in die Kategorie „Notfall“ fallen, sind in vielen Fällen dringend notwendig und sollten nicht aufgeschoben werden. Die Gesundheit der Menschen darf nicht auf der Strecke bleiben. Wer sich für Ausnahmesituationen, in der „neuen Normalität“ oder im hoffentlich bald wieder ganz gewohnten Alltag die beste medizinische Versorgung wünscht, sollte seine Gesundheitsversicherung folglich selbst in die Hand nehmen!

Für eine sichere, gute und effektive Behandlung beim Arzt/der Ärztin braucht es Zeit, Aufmerksamkeit und das Gefühl, ernst genommen und verstanden zu werden. Mit Unterstützung von PRIVATpatient.at genießen Sie immer, aber besonders gerade jetzt, neben kurzen Wartezeiten auch die beste und ausführlichste medizinische Versorgung beim Arzt Ihres Vertrauens. Einfach unter (01) 961 9173 anrufen und jetzt kostenlos informieren!

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