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Auch im 2. Lockdown kommt es zu Einschränkungen Kassenarztpraxen und zu Verschiebungen von Operationen in öffentlichen Spitälern/ Bild: Adobe Stock

Kassenleistung vs. Privatversicherung: Aktuelle COVID-19 Auswirkungen auf den ambulanten Bereich

Die Folgen des 2. Lockdowns sind im Gesundheitssystem bereits stark spürbar. Neben verschobenen Operationen in öffentlichen Spitälern gibt es auch im niedergelassenen Bereich starke Einschnitte.


Immer mehr Coronavirus-Fälle in den Spitälern sorgen dafür, dass mit den Kapazitäten gehandhabt werden muss. Nicht „dringend notwendige“ Operationen werden in öffentlichen Krankenhäusern verschoben oder abgesagt. In den privaten Spitälern konnten die meisten Operationen bisher wie geplant stattfinden – hier arbeitet man mit COVID-Tests gegen die Verschiebungen.

Starke Einschränkungen auch im niedergelassenen Bereich 

Laut dem Gesundheitscheck der „Allianz-Versicherung“ kommt es auch im niedergelassenen Bereich zurzeit zu enormen Einschränkungen. So hat der Großteil der KassenfachärztInnen in Österreichs derzeit einen stark eingeschränkten Betrieb, es finden kaum Kontroll- und Routineuntersuchungen statt, Hausbesuche sind fast gar nicht mehr möglich und auch bei Mutter-Kind-Pass-Untersuchungen und Impfungen kommt es zu Absagen bzw. Verzögerungen. Vorsorge- und Screening Untersuchungen fallen ebenfalls Verschiebungen zum Opfer.

Privater Bereich und Wahlarztpraxen: Deutlich weniger Einschränkungen 

Im Gegensatz zum Kassenarztpraxen haben viele Wahlarztpraxen in Österreich wie gewohnt geöffnet. Hier setzt man auf leere Wartezimmer bzw. eine gute Termin-Koordination, um die Sicherheitsmaßnahmen einhalten zu können. So sind viele Routine- und Kontrolluntersuchungen sowie Mutter-Kind-Pass-Untersuchungen und Impfungen auch weiterhin möglich. Im privaten bzw. Wahlarzt-Bereich werden außerdem vermehrt telemedizinische Dienste angeboten: Vom digitalen Rezept mit Direktübermittlung an Apotheken über digitale Überweisungen und Krankenstands-Meldungen bis hin zur telefonischen Befundbesprechung sowie Plattformen wie “Dr. Chat” und “Online-Psychologie”.

Besonders in Zeiten wie diesen: Eine private Krankenversicherung zahlt sich aus!  

Fazit: Durch weniger Überlastung im privaten Bereich können Privat- und WahlärztInnen weiterhin in gewohntem Maße für ihre PatientInnen da sein. Wie auch im 1. Lockdown zeichnet der private Bereich folglich ein gutes Bild.  

Wer sich während der Corona-Krise (und danach) wünscht, dass Kontroll- und Routineuntersuchungen in jedem Fall plangemäß stattfinden und wer im Falle von Beschwerden rasch und sicher mit den ÄrztInnen des Vertrauens sprechen möchte, profitiert von einer privaten Krankenversicherung. Anstatt für jeden Wahl- und Privatarztbesuch extra zu zahlen, sparen Sie sich ihr Geld und investieren Sie stattdessen nachhaltig in eine private Krankenversicherung. So sind Sie IMMER auf der sicheren Seite.  

Einfach unter (01) 961 9173 anrufen oder online besuchen und kostenlos informieren! ACHTUNG: Günstig abschließen und rund 10% bei den Prämien sparen: Wer 2020 eine private Krankenversicherung abschließt, ist von der Prämienerhöhung 2021 nicht betroffen! 

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