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Tipps & Infos

Bei Beschwerden während der Wechseljahre sind ExpertInnen gefragt. / Bild: Adobe Stock

Menopause: In den Wechseljahren ist kompetente & individuelle Betreuung ein Muss!

Ab dem 45. Lebensjahr beginnt sich der weibliche Körper hormonell umzustellen. Doch frau ist dabei keinesfalls „auch sich gestellt“: kompetente und individuelle Beratung und Betreuung können einen großen Unterschied machen.


Die Wechseljahre muss frau halt sicher sich bringen“... ein Satz, den Frauen in verschiedensten Variationen schon viel zu oft gelesen und gehört haben. Doch die teils starken Veränderungen, die mit dem Wechsel einhergehen, müssen keinesfalls einfach so hingenommen werden. Einfühlsame und individuelle Beratung und Betreuung der ÄrztInnen des Vertrauens kann hierbei einen großen Unterschied machen.

Was passiert eigentlich im Wechsel?

Etwa ab dem 40. Lebensjahr beginnen die Eierstöcke der Frau langsam damit, ihre Funktion zu verringern und es werden immer weniger Sexualhormone produziert. So lässt die Produktion von Östrogenen, Androgenen (männliche Geschlechtshormone) und dem Gelbkörperhormon nach. Diese hormonelle Umstellung kann zu zahlreichen Begleiterscheinungen führen: Von Zyklus-Störungen und Hitzewallungen über Gewichtszunahme und Haarausfall bis hin zu Schlafstörungen, chronischer Müdigkeit, Depressionen und einer nachlassenden Libido. Diese und ähnliche Beschwerden sind von Frau zu Frau ganz unterschiedlich stark ausgeprägt. Jene, Frauen, die der Wechsel „härter“ trifft, profitieren enorm von medizinischer (und auch therapeutischer Unterstützung) während dieser Lebensphase.

Window of opportunity“

Eine moderne Therapieform zur Vorbeugung von Beschwerden der Wechseljahre wird „window of opportunity“ genannt und setzt auf Prävention – also auf vorbeugende Maßnahmen, die bereits vor Eintreten der ersten Probleme gesetzt werden. So soll etwa das Risiko für Herz-Kreislauf-Probleme und Osteoporose verringert werden und die ausreichende Versorgung mit Östrogenen und Androgenen wird gewährleistet. Für diese und ähnlich effektive Herangehensweisen an die Beschwerden während der Menopause sind ExpertInnen auf dem Gebiet gefragt.

Alternativmedizinische Behandlungen im Wechsel

Neben hormonellen Therapien und therapeutischer Unterstützung werden auch alternativmedizinische Methoden gerne zur Unterstützung während der Wechseljahre herangezogen. So können Akupunktur, Akupressur, ayurvedische Ernährung, Osteopathie und Co bei allerlei Beschwerden der Menopause helfen: Von Schlafstörungen über Hautprobleme bis hin zu Migräne. Die meisten Methoden der ganzheitlichen Alternativmedizin werden jedoch nicht von der gesetzlichen Krankenkasse bezahlt. Private Versicherungen übernehmen hierbei im Gegensatz dazu bis zu 80% der Kosten. Welche Versicherung was, wofür und in welchem Ausmaß übernimmt? Einfach bei PRIVATpatient anrufen und jetzt kostenlos informieren!

Die private Versicherung als Garant für die beste Betreuung im Wechsel

ExpertInnen, die sich Zeit nehmen, zuhören, fächerübergreifend arbeiten und mit einem ganzheitlichen Ansatz an Ihre individuellen Probleme herangehen, sind im öffentlichen Gesundheitssystem schwer zu finden, WahlärztInnen und PrivatärztInnen ohne die entsprechende Zusatzversicherung kommen oft zu teuer. Mit einer privaten Krankenversicherung können Sie sich an die absoluten Koryphäen auf diesem Gebiet wenden – ihre Versicherung übernimmt die Kosten. Grundsätzlich gilt die Regel: Je früher man beginnt, umso günstiger ist die private Krankenversicherung, denn die Prämie richtet sich nach dem Eintrittsalter. Einfach unter (01) 961 9173 anrufen und jetzt kostenlos informieren!

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